
KI-Schulung für Mitarbeitende, live online: 4 Sessions, Nachweis nach Art. 4 EU AI Act
Bevor die nächste schlechte KI-Mail rausgeht und Euer Ruf leidet.
Eure Leute nutzen KI längst. Nur hat es ihnen nie jemand beigebracht. Vier Live-Sessions à 90 Minuten bringen die ganze Belegschaft auf einen Stand und sichern Euer Unternehmen ab.
- 190 €
- je Person
- 4 × 90
- Minuten live
- 10:00–11:30
- mittwochs
- max. 50
- Menschen pro Runde, kein einziger Avatar
Auf den Punkt
Was die KI Business School GO ist
Eine Live-Online-Schulung für ganze Belegschaften: vier Sessions à 90 Minuten, in Runden von höchstens 50 Menschen aus verschiedenen Unternehmen, gehalten von Martha Giannakoudi und Niklas Greczak (Synnous Consulting GmbH, Düsseldorf).
Am Ende kann jede Person Sprachmodelle wie ChatGPT, Claude oder Gemini sicher benutzen, kennt die Regeln aus DSGVO und EU AI Act und hat einen eigenen KI-Assistenten eingerichtet.
Geprüft am
- Preis
- 190 €
- netto je Person und Durchlauf, ab 15 Plätzen 140 €
- Umfang
- 4 × 90 Min
- live, mittwochs 10:00–11:30, jeden Monat ein neuer Start
- Nachweis
- Art. 4 EU AI Act
- KI-Kompetenzschulung, auf den Namen, nach Live-Teilnahme und Wissenstest
- Für wen
- Die ganze Belegschaft
- ohne Vorkenntnisse, ohne Programmieren; nicht für den Bau eigener KI-Werkzeuge
Bevor teure KI-Software gekauft wird und weder Effizienz noch Qualität besser werden. Und andere an Euch vorbeiziehen.
In den meisten Unternehmen ist KI längst eingeführt. Und bringt trotzdem wenig. Nicht weil die Werkzeuge schlecht wären, sondern weil nie jemand gezeigt hat, wie man sie benutzt.
Lizenzen kaufen ist der einfache Teil. Der Nutzen entsteht erst, wenn Menschen wissen, wofür sie das Ding einsetzen, wie sie fragen müssen und wo die Grenzen liegen. Genau diese Lücke schließt KI-GO, in vier Vormittagen.
Das große Missverständnis ist, KI wie jede andere Software einzuführen. Hier ändert sich aber die Denk- und Arbeitsweise. Es braucht andere Kompetenzen, um aus dem, was die KI vorschlägt, die richtigen Schlüsse zu ziehen und zu entscheiden.
Die Lücke
Die Werkzeuge sind da. Die Einweisung fehlt.
Die Lizenzen sind gekauft, die Führung war auf Schulungen, und alle anderen bringen es sich zwischen zwei Terminen selbst bei. Das ist keine Frage von Können oder Wollen, sondern eine Lücke in der Einführung. Wer nie erfahren hat, wie ein Sprachmodell arbeitet, kann es auch nicht sicher einsetzen.
0 %
der Unternehmen werden von fehlender KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden ausgebremst.
Bitkom, KI-Studie 2026
0 %
der Beschäftigten bekommen im Job keine KI-Weiterbildung angeboten.
Bitkom 2025
0 %
der Unternehmen nutzen KI aktiv. Ein Jahr davor waren es 17 %.
Bitkom, KI-Studie 2026
Das Risiko sitzt im Alltag, nicht im Gesetzblatt. Die Mail, der jede Kundin ansieht, dass sie aus einem Chatfenster kommt. Die erfundene Zahl im Angebot, die niemand nachgeprüft hat. Die Kundendaten, die in einem Chatfenster landen, weil nie jemand gesagt hat, dass sie da nicht hingehören. Jedes davon kostet mehr als die Schulung der gesamten Belegschaft, und keins davon fällt auf, bevor es zu spät ist.
Aus unseren Formaten
So sieht es aus, wenn bei uns gelernt wird.
Diese Bilder stammen aus unseren bestehenden Formaten. KI-GO startet im November zum ersten Mal, mit denselben Leuten und derselben Haltung: viel ausprobieren, Fragen sind erwünscht, niemand wird vorgeführt.

KI Business Breakfast, Hyatt Düsseldorf

Der Tag, an dem die Nachweise da sind

KI Konnect im Medienhafen
Vier mal 90 Minuten
360 Minuten, die etwas verändern
Vier Abende voller Aha-Momente wären übertrieben. Vier Vormittage, nach denen Eure Leute etwas können, das sie vorher nicht konnten, trifft es besser. Jede Session ist am gleichen Tag anwendbar.
Was KI kann, was sie nicht kann
Was ein Sprachmodell wirklich tut und warum es so überzeugend danebenliegt. Danach erkennt Ihr eine erfundene Antwort, bevor sie in einer Kundenmail landet.
Mit der KI sprechen lernen
Prompten nach unserem 4Cs-Framework, live geübt. Ihr merkt schnell: Zwei Sätze mehr in der Frage machen aus einer Antwort, die man wegwirft, eine, die man benutzt.
Was Ihr dürft und was nicht
DSGVO, EU AI Act und der Klassiker: Kundendaten im Chatfenster. Die Session, nach der Eure Geschäftsführung ruhiger schläft, inklusive Nachweis, dass geschult wurde.
Euer erster eigener KI-Assistent
Was ein KI-Assistent ist, wie Ihr einen sauber einrichtet und im Team nutzt. Am Ende hat jede Person einen Assistenten für eine Aufgabe, die sonst jede Woche Zeit frisst.
Der Nachweis auf den Namen
Wer live an allen vier Sessions teilgenommen und den kurzen Wissenstest bestanden hat, bekommt den Nachweis über die KI-Kompetenzschulung nach Art. 4 EU AI Act. Für die Personalakte, und für das gute Gefühl, dass es jemand schwarz auf weiß hat. Eine verpasste Session holt man live im nächsten Durchlauf nach.
Der Test umfasst 16 Fragen zu KI-Verordnung und Datenschutz und dauert ein paar Minuten. Wer danebenliegt, darf ihn wiederholen.
Wer vorne steht
Zwei Menschen, keine wechselnden Freelancer
Martha und Niklas halten die Sessions gemeinsam. Dieselben zwei, die auch die KI Business School unterrichten.

Martha Giannakoudi
Recht, Ethik und Werte-Leitlinien
Erfahrene Führungskraft und Personalerin in Konzernen und im Mittelstand, heute Unternehmerin und Autorin von „Ethische KI in der Praxis“ (Springer). Sie kennt die Rahmenbedingungen, unter denen sich Menschen und Organisationen entwickeln können, und stellt die Fragen, die lange nachwirken.

Niklas Greczak
Prompting und Werkzeuge
Zeigt Euch, wie Ihr mit der KI sprecht und wie Ihr Euren ersten Assistenten einrichtet. Alles live am Bildschirm, statt über Folien zu reden.
Live statt Video
Warum eine Live-Schulung, wenn es Video-Kurse für ein Zehntel gibt
Weil ein Video-Kurs beim zweiten Kapitel endet, ohne dass es jemand merkt. Eine Live-Session hat einen Termin, zwei Menschen vorne, die zurückfragen, und am Ende einen Beleg, dass jemand da war und verstanden hat. Genau das ist der Unterschied zwischen „Lizenz für einen Kurs gekauft" und „Belegschaft geschult".
| Im Vergleich | Video-Kurs | KI Business School GOlive online | Inhouse-Workshop |
|---|---|---|---|
| Wer unterrichtet | Aufzeichnung, oft mit Avatar | Zwei Menschen, live am Bildschirm | Zwei Menschen, bei Euch oder online |
| Rückfragen | Keine | Jederzeit, Runden bis 50 Menschen | Jederzeit, nur Euer Team |
| Inhalt | Allgemein | Allgemein, mit Beispielen nach Rolle | Eure Fälle, Eure Werkzeuge |
| Nachweis | Teilnahmebestätigung, selten geprüft | Nachweis nach Art. 4 mit Wissenstest | Nachweis nach Art. 4 mit Wissenstest |
| Abschlussquote | Bricht meist nach Video 2 ab | Vier feste Termine, nachholbar | Ein Tag, alle da |
| Start | Sofort | Jeden Monat | Nach Terminabsprache |
| Preis je Person | wenige Euro bis rund 350 € im Jahr | 190 € netto, ab 15 Plätzen 140 € | Auf Anfrage, ab etwa 15 Personen sinnvoll |
„In kurzer Zeit so viel gelernt. Jetzt kann ich mein Team inspirieren, diese Tools zu nutzen.“
Daniela Danz
General Manager, Hyatt Düsseldorf
Inhouse-Workshop von Synnous
„Schnell reinkommen, ohne den Alltag zu stören. Und Fragen zwischendurch waren ein echter Bonus.“
Christian Schmid
CEO, B-Group AG
Inhouse-Workshop von Synnous
Beide Stimmen stammen aus firmenexklusiven Workshops mit denselben zwei Trainer*innen. KI-GO startet im November 2026 zum ersten Mal; die ersten GO-Stimmen stehen hier, sobald es sie gibt.

Zur Session „Was Ihr dürft und was nicht"
Die Rechts-Session steht auf einem Buch, nicht auf einem Blogartikel.
Martha Giannakoudi hat mit „Ethische KI in der Praxis" das Fachbuch zu KI-Werte-Leitlinien in Unternehmen geschrieben, erschienen bei Springer. Was Eure Leute in dieser Session hören, kommt aus dieser Arbeit und wird laufend an der aktuellen Rechtslage nachgezogen.
Das ist auch der Grund, warum wir Euch an keiner Stelle mit Bußgeldern drohen: Wer den Verordnungstext gelesen hat, weiß, wo sie stehen und wo nicht.
Der Live-Kalender
Jeden Monat von vorn
Vier Mittwoche in Folge, jeweils 10:00–11:30 Uhr, und Eure Leute sind durch. Anderthalb Stunden pro Woche, der Rest des Tages bleibt, wie er ist.
Jeden Monat startet der nächste Durchlauf. Ihr könnt also in Etappen schicken: erst die Verwaltung, dann den Vertrieb, dann den Rest. Wer einen Termin verpasst, holt ihn live im nächsten Monat nach. Die Aufzeichnung gibt es zum Nachschauen, für den Nachweis zählt die Live-Teilnahme.
Um die Organisation müsst Ihr Euch nicht kümmern. Jede Person bekommt ihre Einladung direkt und trägt sich selbst ein.
Die nächsten Termine
| Mi., 4. November 202610:00–11:30 Uhr | Session 1Was KI kann, was sie nicht kann |
|---|---|
| Mi., 11. November 202610:00–11:30 Uhr | Session 2Mit der KI sprechen lernen |
| Mi., 18. November 202610:00–11:30 Uhr | Session 3Was Ihr dürft und was nicht |
| Mi., 25. November 202610:00–11:30 Uhr | Session 4Euer erster eigener KI-Assistent |
| Mi., 2. Dezember 202610:00–11:30 Uhr | Session 1Was KI kann, was sie nicht kann |
190 € je Person. Einmalig.
Ab 15 Plätzen wird es günstiger. Schieb den Regler auf Eure Belegschaftsgröße.
190 € je Person, netto
190 € je Person, ab 15 Plätzen 140 €. Alle Preise netto.
Lieber unter Euch?
Ihr wollt einen firmenexklusiven Workshop, zugeschnitten auf Eure Themen?
Dann ist KI-GO nicht der richtige Weg. In einem Inhouse-Workshop arbeiten wir mit Euren Fällen, Euren Werkzeugen und Euren Abläufen, und es sitzt niemand aus einer anderen Firma im Raum. Online oder bei Euch vor Ort, halb- oder ganztägig.
Inhouse-Workshop anfragen →Der Unterschied
Drei Dinge, die Ihr sonst nicht bekommt
Höchstens 50 pro Runde
Klein genug, dass Ihr zwischendurch fragen könnt, und groß genug, dass es lebendig bleibt. Kein Webinar mit 300 stummen Kacheln.
Gemischte Runden
Eure Leute sitzen mit Menschen aus anderen Firmen im Raum. Das ist kein Kompromiss, sondern der halbe Wert: Man hört, wie andere dieselbe Aufgabe lösen.
Jeden Monat ein neuer Durchlauf
Ihr müsst nicht alle gleichzeitig schicken. Wer im November keine Zeit hat, geht im Dezember rein, zum selben Preis.
Die Grenze
Was KI-GO nicht ist
KI-GO macht Eure Leute im Alltag sicher: sauber fragen, Fehler erkennen, einen eigenen Assistenten einrichten. Wer danach tiefer einsteigen und eigene Werkzeuge bauen will, findet den Weg in der KI Business School. Beides zusammen ergibt eine Leiter, kein Entweder-oder.
| Im Vergleich | KI Business School GODie Basis für alle | KI Business SchoolNeun Wochen, angewandt |
|---|---|---|
| Für wen | Die ganze Belegschaft | Entscheider*innen, Führungs- und Fachkräfte |
| Umfang | 4 Sessions à 90 Min, ein Durchlauf | 9 Live-Sessions à 2 Std., online, dazu 2 Selbstlernphasen |
| Ziel | KI sicher benutzen und einen eigenen Assistenten haben | Eigene Werkzeuge bauen, die im Unternehmen laufen |
| Werkzeuge | ChatGPT, Claude, Gemini und ein eigener KI-Assistent | KI-Assistenten, Agenten, Vibe Coding, Automatisierung |
| Am eigenen Fall | Ein Assistent für eine eigene Aufgabe, sonst Beispiele nach Rolle | Durchgehend am eigenen Projekt, ab Woche 1 |
| Aufgaben und Feedback | Nein | Ja, mit persönlicher Rückmeldung |
| Gruppe | Offene Runden, höchstens 50 Menschen, firmenübergreifend | Feste Kohorte plus Community |
| Nachweis | Nachweis KI-Kompetenzschulung nach Art. 4 EU AI Act | IHK-Zertifikat |
| Preis je Person | 190 € netto | 1.440 € netto (Modul 1–3) |
Beide Wege schließen sich nicht aus. Meistens läuft es so: Die Führung geht in die KI Business School, und über KI-GO bekommt das ganze Haus dieselbe Grundlage.
KI-GO passt, wenn
- · Viele Menschen bei Euch KI benutzen, ohne je eine Einweisung bekommen zu haben.
- · Ihr wollt, dass alle dieselbe Sprache sprechen und dieselben Regeln kennen.
- · Ihr braucht einen Nachweis, dass geschult wurde.
- · Es schnell gehen soll und niemand einen Projektplan schreiben will.
Das kommt erst in der KI Business School
- KI-Assistenten für komplexe Abläufe, mit eigenen Datenquellen
- Automatisierungen, die ohne Euch weiterlaufen
- KI-Agenten
- Vibe Coding: eigene kleine Anwendungen bauen
- In 9 Live-Sessions am eigenen Projekt, mit Feedback auf jede Aufgabe
- IHK-Zertifikat
Wer das braucht, gehört in die KI Business School. Dort wird neun Wochen lang am eigenen Fall gebaut, mit Betreuung und IHK-Zertifikat. Unsicher, was passt? Der Fit Check sagt es Dir in zwei Minuten.
Im Preis enthalten
Was ein Platz beinhaltet
Vier Sessions, die Materialien, der Nachweis. Das ist der ganze Umfang, und mehr behaupten wir auch nicht.
Vier Live-Sessions à 90 Minuten
360 Minuten mit Martha und Niklas, in Runden von höchstens 50 Menschen. Fragen stellen ist ausdrücklich erwünscht.
Ein eigener KI-Assistent
Aus der vierten Session nimmt jede Person einen fertig eingerichteten Assistenten mit, der ab Montag Arbeit abnimmt.
Die Materialien zum Behalten
Prompt-Vorlagen, Checklisten, die Datenschutz-Leitplanken. Das, was danach am Schreibtisch liegt.
Aufzeichnungen zum Nachschauen
Wer einen Termin verpasst, holt ihn live im nächsten Durchlauf nach oder schaut die Aufzeichnung. Für den Nachweis zählt die Live-Teilnahme.
Nachweis: KI-Kompetenzschulung nach Art. 4 EU AI Act
Auf den Namen ausgestellt, für die Personalakte und Eure Dokumentation. Bekommt, wer live an allen vier Sessions teilgenommen und den kurzen Wissenstest bestanden hat.
Was der Nachweis ist und was nicht
Der EU AI Act nimmt seit Februar 2025 auch Betreiber in die Pflicht, KI-Kompetenz im eigenen Haus zu fördern (Art. 4). Unser Nachweis dokumentiert genau das: Diese Person wurde von Synnous geschult, an diesen Terminen, mit diesen Inhalten, und hat einen Test dazu bestanden. Das ist es, was Ihr in der Hand haben wollt, wenn jemand fragt.
Was er nicht ist: eine behördliche Zertifizierung. Die gibt es für Mitarbeitendenschulungen nicht, egal wer etwas anderes verspricht. Wir sagen das lieber vorher, als dass Ihr es später merkt.
Ein Platz gehört einer Person. Wenn jemand vor dem Durchlauf das Unternehmen verlässt oder die Abteilung wechselt, schreibt Ihr den Platz einfach um. Den Nachweis bekommt, wer tatsächlich da war.
Kostenlos · 30 Minuten
Erst reden, dann buchen
Ihr müsst nichts entscheiden, bevor Ihr mit uns gesprochen habt. Sucht Euch einen Termin aus, der Euch passt. Wir schauen gemeinsam, ob KI-GO für Eure Belegschaft das Richtige ist, und wenn nicht, sagen wir das auch.
- Wie viele Plätze Ihr wirklich braucht
Selten muss die ganze Belegschaft in den ersten Durchlauf. Wir gehen durch, wer anfängt.
- KI-GO oder firmenexklusiv
Wenn Eure Abläufe sehr eigen sind, ist ein Workshop nur für Euch das bessere Format. Auch das sagen wir ehrlich.
- Was Art. 4 EU AI Act für Euch bedeutet
Was Ihr dokumentieren wollt, was niemand von Euch verlangt, und woran man Anbieter erkennt, die zu viel versprechen.
Kein Verkaufstermin. Keine Präsentation, kein Angebot im Anhang. Ein Gespräch mit Niklas, der die Sessions selbst hält.
Kalender wird geladen
Die Terminbuchung läuft über Calendly. Beim Laden des Kalenders werden Daten an Calendly übertragen, siehe Datenschutz.
Häufige Fragen
Was Personalverantwortliche vor der Buchung wissen wollen
Was ist die KI Business School GO?
Die KI Business School GO ist eine offene Live-Online-Schulung für ganze Belegschaften: vier Live-Sessions à 90 Minuten mit zwei Trainer*innen, in Runden von höchstens 50 Personen aus verschiedenen Unternehmen. Die Teilnehmenden lernen, was Sprachmodelle wie ChatGPT, Claude oder Gemini können, wie man sauber prompted, was DSGVO und EU AI Act im Arbeitsalltag bedeuten, und richten einen eigenen KI-Assistenten ein. Anbieter ist die Synnous Consulting GmbH aus Düsseldorf.
Was kostet eine KI-Schulung für Mitarbeitende bei der KI Business School GO?
Ein Platz kostet 190 € netto je Person und Durchlauf. Ab 15 Plätzen sind es 140 € netto je Person. Enthalten sind alle vier Live-Sessions, die Materialien, die Aufzeichnungen und der Nachweis. Es gibt kein Abo und keine Folgekosten; ein Platz kauft genau einen Durchlauf. Zum Vergleich: Ein einzelner Live-Grundlagentag bei Akademien wie Fraunhofer, TÜV oder Haufe kostet am offenen Markt zwischen 590 und 1.295 € netto je Person (Stand Juli 2026).
Erfüllt die Schulung die KI-Kompetenzpflicht nach Art. 4 EU AI Act?
Art. 4 der KI-Verordnung verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen seit dem 2. Februar 2025 zu Maßnahmen für die KI-Kompetenz ihres Personals. Seit dem 27. Juli 2026 gilt die Fassung aus dem Digital Omnibus (Verordnung (EU) 2026/1744): Unternehmen müssen Maßnahmen ergreifen, um die Entwicklung der KI-Kompetenz zu unterstützen, passend zu Vorwissen, Aufgabe und Einsatzkontext; ein bestimmtes Kompetenzniveau einzelner Personen müssen sie nicht garantieren. Die KI Business School GO ist genau so eine Maßnahme: Funktionsweise und Grenzen von Sprachmodellen, sicherer Umgang mit Daten, DSGVO und EU AI Act, Anwendung im Arbeitsalltag. Wer live an allen vier Sessions teilnimmt und den kurzen Wissenstest besteht, erhält einen Nachweis über die KI-Kompetenzschulung nach Art. 4 EU AI Act, ausgestellt auf den Namen, für Personalakte und Dokumentation. Eine amtliche Zertifizierung für Mitarbeitendenschulungen gibt es nicht; ein solches Zertifikat kann kein Anbieter seriös versprechen.
Gibt es ein Bußgeld, wenn Mitarbeitende nicht in KI geschult sind?
Für Art. 4 selbst sieht der EU AI Act kein eigenes EU-Bußgeld vor, auch nicht nach dem Digital Omnibus vom Juli 2026. Die oft zitierten 35 Millionen Euro oder 7 Prozent des Jahresumsatzes gelten ausschließlich für verbotene KI-Praktiken nach Art. 5. Die Pflicht bleibt trotzdem: Sie ist seit Juli 2026 ausdrücklich eine Bemühenspflicht, die die nationalen Marktüberwachungsbehörden seit dem 2. August 2026 prüfen können, und im Schadensfall zählt, ob ein Unternehmen belegen kann, was es für die KI-Kompetenz seiner Leute getan hat. Wer mit Bußgeld-Drohungen für Schulungen wirbt, hat die Verordnung nicht gelesen.
Wie lange dauert die Schulung und wann findet sie statt?
Ein Durchlauf umfasst vier Live-Sessions à 90 Minuten, also 360 Minuten je Person, verteilt auf vier aufeinanderfolgende Mittwoche, jeweils 10:00–11:30 Uhr. Jeden Monat startet ein neuer Durchlauf. Wer eine Session verpasst, holt sie live im nächsten Monat nach; die Aufzeichnung dient nur zum Nachschauen, für den Nachweis zählt die Live-Teilnahme.
Für wen ist die KI Business School GO gedacht und für wen nicht?
GO richtet sich an die gesamte Belegschaft: Verwaltung, Vertrieb, Service, Produktion, Assistenz, alle, die KI im Alltag nutzen oder nutzen sollen, ohne je eine Einweisung bekommen zu haben. Programmierkenntnisse sind nicht nötig. Nicht gedacht ist GO für Menschen, die eigene KI-Werkzeuge, Automatisierungen oder Agenten bauen wollen; dafür gibt es die KI Business School mit neun Live-Sessions, Feedback am eigenen Projekt und IHK-Zertifikat.
Was unterscheidet GO von einem Inhouse-Workshop oder einem Video-Kurs?
Ein Inhouse-Workshop ist firmenexklusiv und wird auf die eigenen Abläufe zugeschnitten; er lohnt sich ab etwa 15 Personen mit sehr eigenen Themen. Ein Video-Kurs ist günstig, aber ohne Rückfragen und ohne Nachweis über eine Live-Schulung. GO liegt dazwischen: echt live mit Menschen vorne, Fragen ausdrücklich erwünscht, gemischte Runden aus mehreren Firmen, ein fester Preis je Person, jeden Monat ein neuer Start.
Wie melden wir Mitarbeitende an, und was passiert nach der Buchung?
Ihr wählt auf der Seite die Anzahl der Plätze und bucht direkt per Karte, Klarna oder Link, oder Ihr reserviert Plätze und bekommt eine Rechnung. Danach schickt Ihr uns die Namen und Mailadressen der Teilnehmenden. Jede Person erhält ihre Einladung mit Kalendereintrag direkt, trägt sich selbst ein und braucht nichts weiter als einen Browser und Microsoft Teams. Plätze lassen sich vor dem Durchlauf auf andere Personen umschreiben.
Wer hält die Sessions?
Martha Giannakoudi und Niklas Greczak, beide Gründer*innen von Synnous und Dozent*innen der KI Business School. Martha Giannakoudi ist Autorin des Springer-Fachbuchs „Ethische KI in der Praxis“ und verantwortet die Session zu Recht, Ethik und Werte-Leitlinien. Niklas Greczak zeigt Prompting und den Aufbau des eigenen KI-Assistenten live am Bildschirm.
Kann die Schulung gefördert oder steuerlich abgesetzt werden?
Als betriebliche Weiterbildung sind die Kosten in der Regel als Betriebsausgabe absetzbar. Für angestellte Belegschaften kann je nach Bundesland und Unternehmensgröße eine Förderung der Agentur für Arbeit nach dem Qualifizierungschancengesetz in Frage kommen; das setzt eine AZAV-Zulassung des Anbieters voraus, die Synnous derzeit nicht hat. Die KOMPASS-Förderung gilt nur für Solo-Selbstständige. Sprecht das im kostenlosen Vorgespräch an, wir sagen ehrlich, was geht.
Mehr dazu: EU AI Act 2026, welche Pflichten jetzt gelten, KI-Schulung für Mitarbeitende nach Art. 4, was wirklich verlangt ist und Was eine KI-Schulung für Mitarbeitende 2026 kostet.
Aus dem Synnous-Blog: Was KI-Lernen braucht, Erkenntnisse aus einem Jahr KI Business School, Fördermittel zur Mitarbeiter-Qualifizierung und Deutschlands KI-Rückstand.
Nehmt alle mit
360 Minuten pro Person, verteilt auf vier Vormittage. Danach arbeitet Eure Belegschaft mit KI, statt sie heimlich auszuprobieren.
Noch nicht so weit? Dann sprecht vorher mit uns. Kostenlos und unverbindlich.